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Selbst repariert?
Mach ein Foto, wähle die Kategorie und erzähle in wenigen Sätzen, was wieder funktioniert.
Den ganzen Oktober lang reparieren …
Ganz NRW zeigt, was noch funktioniert. Reiche deine Reparatur ein und mache aus einem Gegenstand eine Geschichte.
Weltrekordversuch NRW
Die Idee ist einfach: Einen Monat lang zählt Nordrhein-Westfalen jede Reparatur, die einen Gegenstand im Alltag hält – geschraubt, genäht und geklebt wird in Repair Cafés, Werkstätten, Schulen, Vereinen und am Küchentisch. Wer mitmacht, fotografiert die Reparatur und beantwortet ein paar Fragen. Nach der Prüfung zählt der Beitrag für den Rekord.
Der genaue Zeitraum wird gerade eingerichtet. Bis dahin kannst du das Projekt, die beteiligten Organisationen und die ersten Reparaturgeschichten entdecken.
Mehr über das Projekt Geschichten lesen Unterstützung kennenlernen
Mitmachen
So einfach geht’s:
Es zählt alles, was vorher kaputt, d. h. nur eingeschränkt oder nicht nutzbar war.
Ein Foto machen und ein paar Fragen beantworten.
Nach Prüfung wird dein Beitrag gezählt.
Zahlen und Fakten
Reparaturrekorde werden bisher vor allem in Großbritannien gezählt. Diese Marken sind unser Maßstab für NRW – die letzte Kachel zeigt, was wir uns selbst vorgenommen haben.
2019 in Exeter (Großbritannien) aufgestellt – die Bestmarke für eine einzelne Veranstaltung. Auf dem Live-Stand läuft deshalb der Kreis mit dem höchsten Tagesstand dagegen an, nicht ganz NRW.
Quelle: The BIG FIX, Recycle Devon2024 während der landesweiten Kampagne The BIG FIX in Großbritannien gezählt.
Quelle: The BIG FIX, Recycle Devon215 Repair Cafés meldeten 2.532 Reparaturen und damit rund 66.000 kg eingespartes CO₂e.
Quelle: The BIG FIX 2025 Report, Recycle DevonWichtig: Es geht uns nicht um einen Eintrag ins Guinness-Buch, sondern darum, Reparatur sichtbar zu machen und als echte Alternative zum Neukauf zu stärken.
Dein Weg zur Reparatur
Fachkenntnisse brauchst du dafür nicht. Wichtig ist nur: Die Reparatur ist echt, du beschreibst sie kurz und reichst sie während des Teilnahmezeitraums ein.
Aus den Einreichungen
Jedes Bild ist eine freigegebene Einreichung. Gezählt wird, was die Moderation geprüft hat. Aus Datenschutzgründen werden keine Orte auf einer Karte dargestellt.
Alle Zahlen und die KarteReparatur eintragen
Ein Klick auf eine Kategorie öffnet direkt das Einreichungsformular – die Kategorie ist dann schon ausgewählt. Die Zahl darunter zeigt, wie viele Reparaturen dort bisher gezählt wurden.
Reparaturgeschichten
Ausgewählte Reparaturen erzählen wir ausführlich – mit Foto, Ursache und dem, was am Ende wieder funktioniert.
HaushaltsgeräteEin loses Kabel, ein ruhiger Blick und zehn weitere Jahre Frühstück.
Geschichte lesen →
FahrradMit neuen Belägen und sauber eingestellten Zügen wurde aus einem Kellerfund wieder ein Alltagsrad.
Geschichte lesen →
MöbelEine lockere Verbindung wurde stabil, eine alte Sitzfläche wieder alltagstauglich.
Geschichte lesen →Häufige Fragen
Alle, die in Nordrhein-Westfalen etwas repariert haben – privat, im Repair Café, in der Schule, im Verein oder in der Werkstatt. Fachkenntnisse brauchst du dafür nicht.
Jeder Gegenstand, der wieder benutzbar geworden ist, statt im Müll zu landen. Vom genähten Reißverschluss über das geflickte Fahrrad bis zum wiederbelebten Toaster.
Ja. Reiche jede Reparatur einzeln ein. Mehrere Reparaturen an einem Tag kannst du nacheinander eintragen – bitte jede mit eigenem Foto.
Damit die Zahl belastbar bleibt, schaut ein Moderationsteam jede Einreichung an. Erst nach der Freigabe zählt dein Beitrag mit und erscheint in der Galerie.
Fotos werden nur veröffentlicht, wenn du zustimmst. Orte zeigen wir nie punktgenau auf einer Karte. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Ja – Menschen, die stolz neben ihrem Werk stehen, sind genau das, was wir zeigen wollen. Gesichter verpixeln wir dafür nicht. Deshalb gilt: Wer erkennbar ist, muss einverstanden sein, bei Kindern entscheiden die Erziehungsberechtigten. Soll ein Foto später wieder verschwinden, schreib uns – wir löschen es, und die Reparatur zählt trotzdem weiter.
Nein. Uns geht es nicht um einen Eintrag ins Guinness-Buch, sondern darum, Reparatur sichtbar zu machen und als echte Alternative zum Neukauf zu stärken.
Das Projekt „FAB.Region Bergisches Städtedreieck – Transformation hin zu einer co-kreativen Kreislaufwirtschaftsregion“ wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.