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Repair & Share Festival

Am besten mit Bahn, Bus oder Rad.

Das Festivalgelände liegt mitten in Wuppertal, zehn Minuten mit dem Bus vom Hauptbahnhof. Hier stehen die Wege, die wir empfehlen.

Der Termin

Samstag, 31. Oktober 2026

Wann
Wo
Utopiastadt und Wiesenwerke, Wuppertal
Anreise
Bitte mit Bus, Bahn oder Rad

Steht noch nicht fest: Welcher Eingang am Festivaltag geöffnet ist, wie das Gelände zwischen beiden Orten organisiert wird und wo die Stellplätze für Räder stehen. Sobald das Gelände geplant ist, steht es hier.

Die beiden Orte

Utopiastadt und Wiesenwerke liegen an derselben Trasse.

Beide Adressen zum Abtippen oder Antippen – auf dem Telefon öffnet der Kartenlink die Karten-App.

Mit der Bahn

Erst zum Wuppertaler Hauptbahnhof.

Wuppertal liegt an der Strecke zwischen Köln und Dortmund und ist aus dem ganzen Rheinland und Ruhrgebiet ohne Umsteigen zu erreichen. Aus den vier großen Nachbarstädten fahren diese Linien direkt:

Aus Düsseldorf
RE 4, RE 13 oder die S 8 ab Düsseldorf Hbf. Mit dem Regionalexpress rund 20 Minuten, mit der S-Bahn etwas länger.
Aus Köln
RE 7 ab Köln Hbf über Solingen, gut 30 Minuten. Die RB 48 fährt dieselbe Strecke, hält häufiger und braucht knapp eine Stunde.
Aus Dortmund
RE 4 ab Dortmund Hbf über Witten und Hagen, rund 40 Minuten.
Aus Essen
S 9 ab Essen Hbf über Velbert-Langenberg, knapp 50 Minuten – dafür ohne Umsteigen. Wer schneller da sein will, fährt über Düsseldorf und steigt dort um.

Fahrzeiten sind Richtwerte: Der Fahrplan für Ende 2026 steht noch nicht fest. Sucht die Verbindung kurz vor dem Festival noch einmal in der VRR-Fahrplanauskunft oder bei bahn.de.

Mit dem Bus

Vom Hauptbahnhof sind es zehn Minuten.

Zu Fuß wären es vom Hauptbahnhof knapp zwei Kilometer – und die gehen bergauf. Nehmt lieber den Bus; alle Linien fahren am Bahnhofsvorplatz ab.

Linie 620
Richtung Kuckelsberg, fünfte Haltestelle. Aussteigen an Mirker Bahnhof – das ist die Haltestelle direkt vor der Utopiastadt. Für die Wiesenwerke eine Haltestelle weiter fahren, bis Wüstenhofer Straße.
Linien 607, 625, 635, 645
Aussteigen an der Schleswiger Straße, eine Haltestelle vor dem Mirker Bahnhof. Von dort sind es rund 200 Meter zur Utopiastadt. Weiter als bis hierhin fahren diese Linien nicht in Richtung Mirke.

Wer ein Deutschlandticket hat, fährt damit alle Züge und Busse auf dieser Seite. Sonst reicht ein TagesTicket für Hin- und Rückweg; für bis zu fünf Personen gibt es das auch als gemeinsames Ticket – günstiger, als fünfmal einzeln zu zahlen. Was es kostet, hängt von der Preisstufe ab.

Mit dem Rad

Über die Nordbahntrasse bis vor die Tür.

Die Nordbahntrasse führt fast ohne Steigung quer durch Wuppertal und direkt an beiden Orten vorbei: Die Utopiastadt sitzt im alten Bahnhofsgebäude an der Trasse, die Wiesenwerke liegen rund 700 Meter weiter. Für Wuppertaler Verhältnisse ist das die bequemste Art, mit dem Rad quer durch die Stadt zu kommen – und die schönste.

Wer von außerhalb anreist: In den Regionalzügen ist die Fahrradmitnahme möglich, aber begrenzt – an einem Festivalsamstag lohnt es sich, früh zu fahren oder das Rad in Wuppertal zu leihen.

Bringt ein Schloss mit: Abstellmöglichkeiten planen wir ein, bewacht sind sie nicht.

Mit dem Auto

Bitte nur, wenn es nicht anders geht.

Rund um das Gelände gibt es kaum Parkplätze, und die Straßen im Viertel sind eng. Ein Tag lang Parksuchverkehr wäre für die Nachbarschaft eine Zumutung – und für ein Fest über den sorgsamen Umgang mit Dingen ein schiefes Bild.

Wer auf das Auto angewiesen ist, etwa weil schwere Werkzeugkisten mitkommen oder weil Bus und Bahn nicht barrierefrei nutzbar sind, meldet sich bitte vorher bei uns. Für Anlieferung und für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen finden wir eine Lösung.

Barrierefreiheit

Sagt uns, was ihr braucht.

Beide Gelände sind ehemalige Bahn- und Industrieflächen; nicht jeder Weg dort ist eben, und zwischen Utopiastadt und Wiesenwerken liegen rund 700 Meter. Was am Festivaltag barrierefrei erreichbar sein wird, steht noch nicht in allen Punkten fest.

Schreibt uns, was ihr braucht – Begleitung, ein ruhiger Ort, ein Weg ohne Stufen, eine Mitfahrgelegenheit zwischen den beiden Orten. Je früher wir es wissen, desto eher lässt es sich einplanen.

Das Projekt „FAB.Region Bergisches Städtedreieck – Transformation hin zu einer co-kreativen Kreislaufwirtschaftsregion“ wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

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