Leichte Sprache

Für Reparaturbetriebe

Ihr repariertsowieso

In eurer Werkstatt entsteht jeden Tag, worum es beim Reparaturrekord geht. Damit es mitzählt, braucht es nur einen Hinweis an der Theke – eintragen tut die Kundschaft selbst.

Wer gemeint ist

Alle, die vom Reparieren leben.

Fahrradläden, Elektronik- und Handywerkstätten, Schuhmachereien, Änderungsschneidereien, Autowerkstätten, Haushaltsgeräte-Service, Uhrmacher, Polsterei, Fachbetriebe für Werkzeug und Garten – wenn bei euch Dinge repariert statt ersetzt werden, seid ihr gemeint.

Es kostet nichts, verpflichtet zu nichts und braucht keine Anmeldung. Ihr müsst weder Mitglied werden noch Daten von uns bekommen oder an uns liefern.

Ehrenamtliche Initiativen und Repair Cafés finden ihre eigene Seite unter Hilfe beim Reparieren; fürs Festival gibt es die Seite für Initiativen.

In drei Schritten

Vom Drucker auf die Theke.

Mehr ist es nicht. Der längste Schritt ist der zum Drucker.

Zum Generator
  1. Aufsteller erzeugen

    Der Generator baut die Druckvorlage im Browser: A4 einzeln oder mehrere kleine auf einem Bogen, auf Deutsch, Englisch, Türkisch oder Arabisch, mit oder ohne Schnittlinien. Der QR-Code darauf führt direkt ins Eintragungsformular.

  2. Aufstellen, wo gewartet wird

    An der Theke, an der Kasse, am Abholregal, im Schaufenster. Gut ist jeder Ort, an dem jemand eine Minute Zeit hat und das Telefon ohnehin in der Hand hält.

  3. Bei der Abholung ansprechen

    Ein Satz reicht: „Ihre Reparatur zählt gerade für einen Weltrekordversuch – einfach abscannen und eintragen.“ Wer mag, macht vorher noch ein Foto vom reparierten Stück.

Die eine Regel

Eintragen tut, wem das Ding gehört.

Beim Gewinnspiel ist das eine harte Bedingung: Teilnehmen kann nur, wem der reparierte Gegenstand gehört. Ein Betrieb kann die Reparaturen seiner Kundschaft also nicht für sie anmelden – der Platz in der Lostrommel gehört den Menschen, die das Gerät gebracht haben. Nachzulesen in den Teilnahmebedingungen.

Für die Rekordzahl selbst ist das offener: Was ihr repariert habt, dürft ihr auch selbst eintragen. Wichtig ist nur, dass jede Reparatur genau einmal eingetragen wird – nicht einmal von euch und einmal von der Kundschaft. Die Moderation schaut sich jede Einreichung an, und doppelte oder erfundene Einträge zählen nicht mit.

Unser Vorschlag bleibt trotzdem der Hinweis an der Theke: Die Kundschaft hat das Foto, die Geschichte zum Gerät und etwas davon, dabei zu sein. Ihr habt dafür keinen Abend voller Formulare.

Wenn es mehr sein darf

Drei Wege über den Aufsteller hinaus.

  • Einen Preis stiften. Ein Gutschein, Werkzeug oder Material aus eurem Sortiment geht in die Verlosung – mit eurem Namen und Logo auf der Gewinnspielseite.
  • Unterstützer werden. Wer das Projekt mit Reichweite, Räumen oder Material trägt, steht mit auf der Seite Unterstützung.
  • Zum Festival kommen. Beim Repair & Share Festival zum Abschluss des Rekordmonats treffen sich alle, die reparieren – Infos zum Tag.

Für alles davon reicht eine kurze Mail. Wir melden uns und klären den Rest.

Jede Reparatur an eurer Werkbank kann eine Reparatur im Rekord sein.

Aufsteller ausdrucken

Das Projekt „FAB.Region Bergisches Städtedreieck – Transformation hin zu einer co-kreativen Kreislaufwirtschaftsregion“ wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

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